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13.07.2017

Symposium zu Return to Work am 3. November in Jena

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GfR e.V. lädt mit SAT und BBS ein

Programm_Rehab_Symposium_2017.pdf

"Return to Work durch Prävention und Rehabilitation" lautet der Titel des 18. Rehabilitationswissenschaftlichen Symposiums. Dazu lädt die Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften e.V. (GfR) gemeinsam mit dem Forschungsverbund Rehabilitationswissenschaften Sachsen-Anhalt/Thüringen (SAT) und dem Rehabilitationswissenschaftlichen Verbund Berlin, Brandenburg und Sachsen (BBS) am 03. November 2017 an das Universitätsklinikum in Jena ein.

"Return to Work durch Prävention und Rehabilitation" lautet der Titel des 18. Rehabilitationswissenschaftlichen Symposiums. Dazu lädt die Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften e.V. (GfR) gemeinsam mit dem Forschungsverbund Rehabilitationswissenschaften Sachsen-Anhalt/Thüringen (SAT) und dem Rehabilitationswissenschaftlichen Verbund Berlin, Brandenburg und Sachsen (BBS) am 03. November 2017 an das Universitätsklinikum in Jena ein.

Der sozialpolitische Grundsatz "Reha vor Rente" hat das Ziel, die Erwerbsfähigkeit und nach Möglichkeit den Arbeitsplatz chronisch erkrankter Menschen durch medizinische und berufliche Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben zu erhalten. Rehabilitation ist für die betroffenen Menschen von großer Bedeutung. Mit Blick auf die demografische Entwicklung der Erwerbsbevölkerung, die Zunahme von chronischen Erkrankungen und das auf das 67. Lebensjahr hinausgeschobene Renteneintrittsalter spielt insbesondere die berufliche Rehabilitation volkswirtschaftlich und gesundheitspolitisch eine tragende Rolle. Um frühestmöglich Beeinträchtigungen im (Arbeits-)Leben zu verhindern, ist die Prävention ebenfalls eine wichtige Säule im deutschen Gesundheitswesen.

In der Keynote des diesjährigen Symposiums wird Herr Prof. Dr. Matthias Bethge, Universität zu Lübeck, zur Evidenzbasierung berufsorientierter Prävention und Rehabilitation und international vergleichender Rehabilitationsforschung referieren. Über erfolgreiche Reha-Strategien zur beruflichen Wiedereingliederung und Perspektiven der Weiterentwicklung spricht Herr Dr. Marco Streibelt von der Deutschen Rentenversicherung Bund. Die modellhafte Akteursvernetzung bei der betrieblichen Prävention von Rückenschmerzen als anerkannte Berufserkrankung von Pflegekräften wird Herr Prof. Dr. Albert Nienhaus vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf vorstellen.

Was in der Prävention und im betrieblichen Gesundheitsmanagement bereits erreicht wurde und wo es noch Handlungsbedarf gibt, diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft, von Leistungsträgern und aus Kliniken auf dem Podium.  In einem neuen Format, dem Elevator Pitch, sollen kurz und fokussiert aktuelle Projektergebnisse aus dem Kontext zu "Return to Work durch Prävention und Rehabilitation" vorgetragen werden. Diese können mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern diskutiert werden.

Im Rahmen des Symposiums wird in diesem Jahr erneut der Forschungs- und Innovationspreis der GfR e.V. vergeben. Der/die Preisträger/-in stellt seine/ihre Arbeit im Rahmen eines Kurzvortrages vor.

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bbs.charite.de/forschung/symposium/

Kontakt

Psychologin (M.Sc.) Ariane Funke

Wissenschaftliche MitarbeiterinCharitéUniversitätsmedizin Berlin
Chariteplatz 1
10117 Berlin

Postadresse:Chariteplatz 110117 Berlin

Campus- bzw. interne Geländeadresse:Virchowweg 22

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Dipl.-Kffr. (FH) Rebecca Falinski

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