Veranstaltungskalender

Hier finden Sie unsere Termine und Veranstaltungsempfehlungen:

03.11.2017 bis 03.11.2017 - Tagung - Fach- und Laienpublikum

SAVE THE DATE: Return to Work durch Prävention und Rehabilitation

18. Rehabilitationswissenschaftliche Symposium am 03. November 2017 in Jena

Unter dem Titel „Return to Work durch Prävention und Rehabilitation“ findet am 03. November 2017 von 10:00 bis 16:00 Uhr am Universitätsklinikum Jena das 18. Rehabilitationswissenschaftliche Symposium der Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (GfR) e.V., dem Forschungsverbund Rehabilitationswissenschaften Sachsen-Anhalt / Thüringen (SAT) und dem Rehabilitationswissenschaftlichen Verbund Berlin, Brandenburg und Sachsen (BBS) statt.

Was:      18. Rehabilitationswissenschaftliche Symposium –
             „Return to Work durch Prävention und Rehabilitation“

Wann:   03. November 2017 von 10:00 bis 16:00 Uhr

Wo:       Universitätsklinikum Jena

Nähere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier in Kürze.

Das übergreifende Thema des diesjährigen Symposiums beschäftigt sich u.a. mit der Evidenz berufsorientierter Prävention und Rehabilitation in Deutschland. Diskutiert werden soll, was im betrieblichen Gesundheitsmanagement bereits erreicht wurde und was noch getan werden muss. Zudem werden aktuelle Studienergebnisse zu berufsbezogenen Präventions- und Rehabilitationsansätzen präsentiert.

Im Rahmen des Symposiums wird am 03. November 2017 in Jena erneut der Forschungs- und Innovationspreis der GfR e.V. vergeben. Der Preis wird für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit verliehen, die ein rehabilitationswissenschaftliches Thema behandelt. Der Preisträger/die Preisträgerin wird vor Ort einen wissenschaftlichen Vortrag zum Thema der Arbeit halten.

Bewerbungen hierzu können noch bis zum 30. Juni 2017 eingereicht werden.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Veranstalter:

Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (GfR) e.V.,

Forschungsverbund Rehabilitationswissenschaften Sachsen-Anhalt / Thüringen (SAT), Rehabilitationswissenschaftlicher Verbund Berlin, Brandenburg und Sachsen (BBS)

Zeit:

Freitag, 03. November 2017 von 10:00 bis 16:00 Uhr

Ort:

Universitätsklinikum Jena

Kontakt:

Dipl.-Kffr. (FH) Rebecca Falinski

falinski

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

CharitéUniversitätsmedizin Berlin

CCM: Campus Charité Mitte

CharitéCentrum Human- und Gesundheitswissenschaften CC 1

Rehabilitationswissenschaftlicher Verbund BBS

Postadresse:

Luisenstr. 57

10117 Berlin

Campus- bzw. interne Geländeadresse:

Hufelandweg 3

t: +49 30 450 517 237

f: +49 30 450 517 937

Lageplan

Psychologin (M.Sc., B.Sc.) Ariane Funke

Ariane_Funke_2.jpg

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

CharitéUniversitätsmedizin Berlin

CCM: Campus Charité Mitte

CharitéCentrum Human- und Gesundheitswissenschaften CC 1

Rehabilitationswissenschaftlicher Verbund BBS

Postadresse:

Luisenstr. 57

10117 Berlin

Campus- bzw. interne Geländeadresse:

Hufelandweg 3

t: +49 30 450 517 208

f: +49 30 450 517 937

Lageplan



zurück zur Übersicht

25.09.2017 bis 29.09.2017 - Wissenschaftliche Fortbildung - Fach- und Laienpublikum

Methodische Grundlagen in der Rehabilitationsforschung

Summerschool der DGRW e.V. in Freiburg

Die Arbeitsgemeinschaft Methoden der DGRW e.V. führt vom 25. bis 29. September 2017 in Würzburg in Kooperation mit der Abteilung für Medizinische Psychologie und Psychotherapie, Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaften der Universität Würzburg eine Summerschool zu "Methodischen Grundlagen der Rehabilitationsforschung" durch.

Die AG Methoden der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW) möchte mit dieser Veranstaltung NachwuchswissenschaftlerInnen und NutzerInnen rehabilitationswissenschaftlicher Forschungsergebnisse informieren und unterstützen. Die Summerschool ist in zwei große Themenbereiche untergliedert, die den empirischen Forschungsprozess (I) quantitativer und (II) qualitativer Methoden zum Inhalt haben.

Themenbereich I: "Standards empirischer rehabilitationswissenschaftlicher Forschungsprojekte" richtet sich vor allem an NachwuchswissenschaftlerInnen. Hier werden alle Phasen des Forschungsprozesses von der Entwicklung von Forschungshypothesen und Studiendesigns über die statistische Datenanalyse bis hin zur Darstellung und Publikation von Befunden behandelt. Die in diesen Bereichen wichtigsten Standards werden verständlich und kompakt am Beispiel von typischen rehabilitationswissenschaftlichen Fragestellungen dargestellt und diskutiert.

Themenbereich II: "Qualitative Methoden in den Rehabilitationswissenschaften" richtet sich an ForscherInnen, die einen vertieften Einblick in die reichhaltige Welt qualitativer Forschungsmethoden erhalten wollen. Wir führen ein in Grundprinzipien und -haltungen, Forschungsdesigns und insbesondere das Sampling, Erhebungsmethoden mit einem Schwerpunkt auf qualitative Interviews, Prinzipien inhaltsanalytischer und rekonstruktiver Verfahren, u.a. mithilfe einer Forschungswerkstatt, sowie wichtige weiterührende Themen wie Verallgemeinerbarkeit und Qualitätskriterien.

In beiden Themenbereichen wird den TeilnehmerInnen ausreichend Möglichkeit gegeben, sich untereinander und mit den Referenten über die Inhalte auszutauschen. Neben dem interaktiven Charakter der gesamten Veranstaltung sind hierzu ausreichend Pausen zum informellen Austausch sowie Zeitfenster vorgesehen, in denen im Plenum und im direkten Kontakt zu den Referenten gemeinsam Fragen diskutiert und Lösungsalternativen besprochen werden können.

Veranstalter:

Arbeitsgemeinschaft Methoden der DGRW in Kooperation mit der Abteilung für Medizinische Psychologie und Psychotherapie, Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaften der Universität Würzburg

Zeit:

25. bis 29. September 2017

Ort:

Die Veranstaltung findet in den Räumen der Uni Würzburg, Abteilung für Medizinische Psychologie und Psychotherapie, Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaften (Klinikstr. 3, 97070 Würzburg) statt.

Downloads:

Kontakt:

Dr. Claudia Gorba: dgrw@uke.de
Dr. Michael Schuler: m.schuler@uni-wuerzburg.de



zurück zur Übersicht

28.09.2017 bis 30.09.2017 - Wissenschaftliche Fortbildung - Fach- und Laienpublikum

Adipositas – mehr (als) Gewicht. verstehen – vorbeugen – gemeinsam behandeln.

33. Jahrestagung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG) e.V. in Potsdam

Adipositas– mehr (als) Gewicht. verstehen – vorbeugen – gemeinsam behandeln. Unter diesem Motto findet die 33. Jahrestagung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG) e.V. vom 28.09. bis zum 30.09.2017 in Potsdam (Campus Griebnitzsee) statt.

Als Key-Note-Speaker konnten Prof. Dr. Dianne Neumark-Sztainer, PhD, MPH, RD, Mayo Professor and Division Head in the Division of Epidemiology and Community Health, School of Public Health, University of Minnesota und Prof. Dr. Tim Lobstein, Director of Policy, World Obesity Federation, London (UK), Adjunct Professor, Public Health Advocacy Institute of Western Australia, Curtin University, Perth (Australia), gewonnen werden.

Neben wissenschaftlichen Symposien werden zahlreiche praktische Workshops angeboten. Eine Science-Slam bietet die Möglichkeit, neue spannende Erkenntnisse – auch aus anderen Fachrichtungen - in komprimierter Form zu hören.

Die Abstracteinreichung ist ausschließlich online bis zum 16. Juni 2017 über das Abstractmanagementsystem auf der Homepage unter http://www.dag-kongress.de/ möglich.

Veranstalter:

Deutsche Adipositas-Gesellschaft (DAG) e.V.

Zeit:

28. bis 30. September 2017

Ort:

Campus III – Griebnitzsee

August-Bebel-Straße 89

14482 Potsdam

Links:

www.dag-kongress.de

Kontakt:

Kongress-Präsidentinnen:

Prof. Dr. Petra Warschburger

Universität Potsdam
Department Psychologie
Beratungspsychologie

Karl-Liebknechtstr. 24-25
14476  Potsdam

 

PD Dr. Susanna Wiegand

Pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie
Leiterin der Adipositas Ambulanz
Interdisziplinäres SPZ

Charité Universitätsmedizin Berlin
Augustenburger Platz 1
13353 Berlin

 

Ansprechpartnerin für DAG-Mitglieder:

Dr. oec. troph. Beatrix Feuerreiter
Leitung der Geschäftsstelle

Deutsche Adipositas-Gesellschaft (DAG) e.V.
Fraunhoferstr. 5
82152 Martinsried

 

Teilnehmerbetreuung

Clarissa Strietzel

cstrietzel@eventlab.org

Tel.: 0341 240596-90



zurück zur Übersicht

27.09.2017 bis 27.09.2017 - Wissenschaftliche Fortbildung - Fach- und Laienpublikum

11. Deutscher Reha-Rechtstag in Berlin

 

Der 11. Deutsche REHA-Rechtstag findet am 27.09.2017 in Berlin statt. Geplant sind Beiträge zu folgenden Themen:

  • Aktuelle Schiedsstellenpraxis § 111, Sozialgesetzbuch (SGB)
  • Die Durchsetzung des Wunsch- und Wahlrechts in der Praxis
  • Zuständigkeiten, Fristen und die Genehmigungsfiktion
  • Vertragsrecht der Eingliederungshilfe

Referenten:

Moderation und Tagungsleitung:

Prof. Dr. Felix Welti

Professor für Sozialrecht der Rehabilitation und Recht der behinderten Menschen, Universität Kassel

Veranstalter:

Deutsche AnwaltAkademie, Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR), Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED)

Zeit:

27. September 2017 von

Ort:

Pestana Hotel Berlin-Tiergarten

Tel.: 030 311759000

Kontakt:

Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e.V.
Maaßstraße 26
69123 Heidelberg

Telefon: 06221 187901-0
Telefax: 06221 166009



zurück zur Übersicht

28.09.2017 bis 29.09.2017 - Wissenschaftliche Fortbildung - Fach- und Laienpublikum

Gemeinsamer Qualitätskongress von DEGEMED und FVS in Berlin

Ein Jahr nach Veröffentlichung der neuen Auditleitfädenbeim Gemeinsamen Qualitätskongress von DEGEMED und Fachverband Sucht (FVS) über die ersten Erfahrungen berichtet, die Reha-Einrichtungen beim Umstieg auf den Auditleitfaden 6.0 (DEGEMED) bzw. 5.0 (FVS/DEGEMED) gemacht haben.
Aufgegriffen werden Themen wie die „Managementbewertung“, „Chancen und Risiken“ oder „Wissen der Einrichtung“ auf, die durch die neue DIN EN ISO 9001:2015 einen höheren Stellenwert erfahren haben. Qualitätsmanagementexperten berichten, wie sie damit in ihren Einrichtungen umgehen und was Auditoren erwarten. Die Qualitätsvorgaben der Leistungsträger sowie Public Reporting sind weitere Schwerpunktthemen der zweitägigen Veranstaltung.
Der Qualitätskongress richtet sich an die Nutzer der Zertifizierungsverfahren der beiden Verbände und darüber hinaus an alle, die sich für das interne Qualitätsmanagement in der medizinischen Rehabilitation interessieren. Neben praxisnahen Vorträgen bietet der Kongress allen Teilnehmern die Gelegenheit, sich untereinander sowie mit den Autoren der Auditleitfäden auszutauschen.

Veranstalter:

Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation und der Fachverband Sucht e. V.

Zeit:

28.-29.09.2017

Ort:

Urania Berlin

Raum Edison – 2. Etage

An der Urania 17

10787 Berlin

Kontakt:

Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e.V.
Fasanenstraße 5
10623 Berlin
Tel.: 030 284496-6
Fax: 030 284496-70
E-Mail: degemed(at)degemed.de



zurück zur Übersicht

04.10.2017 bis 10.10.2017 - Kongress - Fach- und Laienpublikum

16. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung in Berlin

Zukunft Regionale Versorgung – Forschung, Innovation, Kooperation

„Zukunft Regionale Versorgung – Forschung, Innovation, Kooperation“ lautet der Titel des 16. Deutschen Kongresses für Versorgungsforschung, der vom 4. bis 6. Oktober 2017 in der Urania in Berlin stattfindet. Das Deutsche Netzwerk Versorgungsforschung e.V. (DNVF) lädt dazu ein.

Unter dem aktuellen Thema: „Zukunft Regionale Versorgung – Forschung, Innovation, Kooperation“ sollen die Herausforderungen des Gesundheitswesens wie u.a. demografischer Wandel, alternde Bevölkerung, Veränderung der Morbidität, zunehmender Fachkräftemangel analysiert und Lösungen wie u.a. innovative Versorgungskonzepte, sektor- und professionsübergreifende Vernetzung, kooperative Arbeitsteilung, Weiterentwicklung der Qualifikations- und Ausbildungsinhalten diskutieren werden.

Veranstalter:

Deutsches Netzwerk Versorgungsforschung e.V.

 

Zeit:

04. – 07. Oktober 2017

Ort:

Urania Berlin e.V.

An der Urania 17, 10787 Berlin

Kontakt:

Deutsches Netzwerk Versorgungsforschung e.V.
Eupener Straße 129, 50933 Köln
Telefon +49 (0)221 478 97115
Fax +49 (0)221 478 1497111
dnvf@uk-koeln.de
www.dnvf.de



zurück zur Übersicht

19.10.2017 bis 20.10.2017 - Kongress - Fach- und Laienpublikum

Soziale Arbeit im Gesundheitswesen: Teilhabe sozial denken und gestalten

DVSG-Bundeskongress 2017 in Kassel

Der Bundeskongress der Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG) mit begleitender Fachausstellung steht 2017 in Kassel unter dem Titel „Soziale Arbeit im Gesundheitswesen: Teilhabe sozial denken und gestalten“.

Bedingungen für eine umfassende Teilhabe für alle Menschen an allen gesellschaftlichen Bereichen zu schaffen, ist sozialstaatliches und menschenrechtsorientiertes Gebot. Gesundheit bedeutet eine bessere Aussicht auf eine chancengleiche und selbstbestimmte Teilhabe. Umgekehrt bergen gesundheitliche Beeinträchtigungen unterschiedliche Exklusionsrisiken. Zentrales Ziel gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit als Profession ist die Förderung der umfassenden Teilhabe von erkrankten, behinderten und pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörigen sowie die Reduzierung und Bewältigung sozialer Probleme, die aus gesundheitlichen Beeinträchtigungen entstehen bzw. zu gesundheitlichen Störungen führen können.

In Deutschland gibt es unter Berücksichtigung der UN-Behindertenrechtskonvention einen breiten Konsens zur Notwendigkeit, die Entwicklung hin zu einer inklusiven Gesellschaft zu beschleunigen. Aktuelle Diskussionen zur Sicherung von Teilhabe trotz Behinderung, chronischer Krankheit oder Pflegebedürftigkeit werden durch das geplante Bundesteilhabegesetz bestimmt. Auf dem Kongress werden Chancen und Risiken der neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen in ihrer Tragweite für Soziale Arbeit thematisiert.

In mehr als 25 Foren und Workshops werden aktuelle Entwicklungen der Sozialen Arbeit in unterschiedlichen gesundheitssystemrelevanten Praxisfeldern mit einem nationalen und internationalen Fokus diskutiert. Somit sollen in Kassel Teilhabeaspekte praxis- und forschungsbezogen in den Bereichen somatische und psychiatrische Akutversorgung, medizinische, soziale und berufliche Rehabilitation, Sozialpsychiatrie, Suchthilfe, Onkologie, Pädiatrie, Geriatrie, Pflegeversorgung sowie Prävention & Gesundheitsförderung konkretisiert werden.

Referenten:

Schirmherr:

Stefan Grüttner

Hessischer Minister für Soziales und Integration

 

Veranstalter:

Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e.V.

Zeit:

19. bis 20.10.2017

Ort:

Kongress Palais Kassel

Friedrich-Ebert-Straße 152

34119 Kassel

Kontakt:

Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e.V.
Haus der Gesundheitsberufe
Alt-Moabit 91
10559 Berlin
Tel.: 0 30 / 39 40 64 540
Fax: 0 30 / 39 40 64 545
E-Mail: info(at)dvsg.org
Internet: www.dvsg.org



zurück zur Übersicht

11.11.2017 bis 12.11.2017 - Wissenschaftliche Fortbildung - Fach- und Laienpublikum

Psychologische Interventionen bei Verlusten und Verletzungen

36. Jahrestagung Klinische Psychologie in der Rehabilitation in Erkner

Verluste und Verletzungen der körperlichen Integrität, gesundheitlichen Unversehrtheit und Leistungsfähigkeit führen Menschen in die somatische Rehabilitation. Aufgrund von akuten Krankheitsereignissen, Operationen, Unfällen oder chronischen Prozessen erleben sie einen Einschnitt, der häufig mit Auswirkungen auf Familie, Arbeitsbereich und soziale Bezüge einhergeht. Diesen gilt es zu verarbeiten und in den Lebensentwurf zu integrieren. Manchmal wird die Bedeutung auch weit zurückliegender Verletzungen deutlicher. Das Spektrum der Reaktionen reicht von „Ich will mein altes Leben wieder haben“ bis hin zu „Das ist der letzte Anstoß für einen Neuanfang“. Wesentliche Zielsetzung der somatischen Rehabilitation ist eine Wiedereingliederung in das berufliche und soziale Leben. Welche psychologischen Interventionen unterstützen die Verarbeitung, Anpassung und Neuorientierung nach Verlusten und Verletzungen? Was hilft psychische Störungen zu vermeiden, zu mildern oder zu rehabilitieren?

Nach Vorträgen bieten die Workshops Vertiefungsmöglichkeiten sowohl zum Rahmenthema als auch darüber hinaus. Hierzu finden Sie beiliegend eine kurze Darstellung der Workshop-Inhalte und der Zielgruppen. Alle acht Workshops (je 6 UE) bieten spannende Möglichkeiten, sich Anregungen für die eigene praktische Arbeit zu holen und sich mit neuen Beurteilungs- und Behandlungsansätzen in der somatischen Rehabilitation zu beschäftigen.

Referenten:

M.Sc. Sarah Neubauer, Hamburg

Prof. Dr. Konrad Reschke, Universität Leipzig

Dipl.-Psych. Felicitas Lehmann, Erfurt

Dipl.-Psych. Andrea Reusch, Universität Würzburg

Dipl.-Psych. PPT Gudrun Urland, Fontane-Klinik Mittenwalde

Dipl.-Psych. PPT René Klöpper, MEDIAN Kaiserberg-Klinik, Bad Nauheim

Dr. Peter Langner, Dipl.-Psych. Christoph Schmitz, Rehazentrum Seehof, Berlin

Dr. med. Barbara Lieberei, Heinrich-Heine-Klinik, Potsdam

Andigoni Mariolakou, Fachgruppenleitung

Dr. Teresia Widera, Deutsche Rentenversicherung Bund

Jun.-Prof. Dr. Patrick Brzoska, Technische Universität Chemnitz

Prof. Dr. Dr. Jürgen Bengel, Institut für Psychologie, Abt. für Rehabilitationspsychologie und Psychotherapie, Freiburg

Dr. Christina Reese, Universitätsklinikum Freiburg

Ursula Helms, NAKOS Berlin

Veranstalter:

Arbeitskreis Klinische Psychologie in der Rehabilitation

Fachgruppe der Sektion Klinische Psychologie im BDP e.V.

Zeit:

10. bis 12. November 2017

Ort:

Bildungszentrum Erkner e.V.

 

 

 

 

 

Kontakt:

Sektion Klinische Psychologie im BDP e. V.
Geschäftsstelle Frau Heike Gilles
Kirchstr. 3B, 56203 Höhr-Grenzhausen
Tel. 0 26 24 - 942 77 40
rehatagung@bdp-klinische-psychologie.de
www.bdp-klinische-psychologie.de

 

Andigoni Mariolakou, Klinik Königsfeld
Holthauser Talstr. 2, 58256 Ennepetal
andigoni.mariolakou@drv-westfalen.de
Tel. 0 23 33 - 9888 - 432



zurück zur Übersicht

16.11.2017 bis 17.11.2017 - Kongress - Fach- und Laienpublikum

Aktuelle Entwicklungen in der Rehabilitation Abhängigkeitskranker in Bonn

Tagung des Fachverbandes Sucht e.V.

„Aktuelle Entwicklungen in der Rehabilitation Abhängigkeitskranker“ thematisiert der Fachverband Sucht e.V. auf der diesjährigen Tagung vom 16. – 17. November 2017 in Bonn.

Veranstalter:

Fachverband Sucht e.V.

Zeit:

16. bis 17. November 2017

Ort:

AMERON Hotel Königshof, Bonn

Links:

http://www.sucht.de/Veranstaltung/events/arbeitstagung-aktuelle-entwicklungen-in-der-rehabilitation-abhaengigkeitskranker-134.html

 

 

Kontakt:

Fachverband Sucht e.V., Walramstraße 3, 53175 Bonn
Tel.: 0228 / 26 15 55, Fax: 0228 / 21 58 85


Internet: http://www.sucht.de

E-Mail: sucht(at)sucht.de



zurück zur Übersicht

18.10.2017 bis 18.10.2017 - Wissenschaftliche Fortbildung - Fach- und Laienpublikum

Rehabilitation im Dialog - Herbst 2017

Vorträge am 18. Oktober in Potsdam - Neu Fahrland

Das Herbsttreffen "Rehabilitation im Dialog" des Forschungsverbundes der Universität Potsdam findet am 18. Oktober erstmalig in der Heinrich-Heine-Klinik in Potsdam/Neu Fahrland statt. Ab 15 Uhr werden dort Vorträge gehalten. Interessierte sind willkommen.

PROGRAMM
15:00 Uhr
Begrüßung; H. Völler, C. Scheidling, B. Lieberei

15:10 Uhr
Impulsreferat
Positive Psychologie und Salutotherapie als Kern der medizinischen Rehabilitation; M. Linden, Berlin

15:50 Uhr Vorstellung aktueller Forschungsaktivitäten
• Regeneration als effektive Intervention in der beruflichen Rehabilitation; J. Otto, Berlin

• Weisheit als Ressource und Therapieziel in der medizinischen Rehabilitation; B. Lieberei, Potsdam

16:20 Uhr Nachmittagsimbiss

17:00 Uhr
• PreDec-Ergebnisse – Prädiktoren einer erfolgreichen Dekanülierung nach Langzeitbeatmung; M. Heidler, Potsdam

• Mobile Brandenburger Kohorte – Prävalenz des Metabolischen Syndroms; M. Schugarth, Potsdam

17:30 Uhr Gastvortrag
Gesichertes in der Medizinisch-Beruflich Orientierten Rehabilitation (MBOR) – zu welchem Zeitpunkt bei welcher Indikation?; M. Bethge, Lübeck

18:10 Verabschiedung

 

Die Veranstaltung wird mit 2 Fortbildungspunkten der Kategorie A
von der Landesärztekammer Brandenburg anerkannt.


Um Anmeldung bis zum 30.09.2017 wird gebeten.
Die Teilnahme ist kostenlos.

Referenten:

Tagungsleitung:

Dr. med. Barbara Lieberei

Chefärztin

Heinrich-Heine-Klinik

 

Prof. Dr. med. Heinz Völler

Professur für Rehabilitationswissenschaften

Universität Potsdam

Veranstalter:

Forschungsverbund Medizinische Rehabilitation an der Universität Potsdam

Zeit:

Mittwoch, 18. Oktober 2017

Ort:

HEINRICH-HEINE-KLINIK

Fachzentrum für Psychosomatik und Psychotherapie

Vortragssaal

Am Stinthorn 42

14476 Potsdam/Neu Fahrland

Downloads:

Kontakt:

Anmeldung und Information:


Beate Barnack
Sekretariat Prof. Dr. Völler
Professur für Rehabilitationswissenschaften
Humanwissenschaftliche Fakultät
Universität Potsdam
Am Neuen Palais 10, Haus 12, 14469 Potsdam
Tel. 0331/977-4063
Fax 0331/977-4081
E-Mail: beate.barnack@uni-potsdam.de



zurück zur Übersicht

Kontakt zur BBS-Geschäftsstelle

Rebecca Falinski

t: +49 30 450 517 237

Ariane Funke

t: +49 30 450 517 208

Weitere Veranstaltungen

...finden Sie auf dem Charité Veranstaltungskalender.