23.11.2016 - Aktuelles aus Studium & Lehre

Auszeichnung für Professor Anja Mehnert

Forschungs- und Innovationspreis der GfR e.V. verliehen / Neue Ausschreibung für 2017 gestartet

Gundula Roßbach (rechts), Direktorin der DRV Bund, überreicht Professor Anja Mehnert den Scheck für den 1. Forschungs- und Innovationspreis der GfR e.V.  Foto: Detlev Terbach

Gundula Roßbach (rechts), Direktorin der DRV Bund, überreicht Professor Anja Mehnert den Scheck für den 1. Forschungs- und Innovationspreis der GfR e.V. Foto: Detlev Terbach

Mit dem 1. Forschungs- und Innovationspreis der Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften e.V. (GfR) ist die Leipziger Wissenschaftlerin Prof. Dr. Anja Mehnert geehrt worden. Gundula Roßbach, Direktorin bei der Deutschen Rentenversicherung Bund, überreichte ihr den Preis im Rahmen des 17. Rehabilitationswissenschaftlichen Symposiums „Rehabilitation heute – Versorgungsforschung und Versorgungsrealität“ in Berlin.

Die Auszeichnung wurde von der GfR erstmals in Kooperation mit dem Rehabilitationswissenschaftlichen Verbund Berlin, Brandenburg und Sachsen (BBS) und dem Forschungsverbund Rehabilitationswissenschaften Sachsen-Anhalt/Thüringen (SAT) ausgelobt. Prof. Dr. Mehnert, Leiterin der Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie und Sektion Psychosoziale Onkologie, Universitätsklinikum Leipzig, hatte in einer groß angelegten Längsschnittstudie den Frühberentungswunsch bei Krebspatienten untersucht und krebsspezifische und psychosoziale Risikofaktoren für eine Frühberentung analysiert.

Nach einem erfolgreichen Auftakt des Forschungs- und Innovationspreises hat sich die GfR e.V. entschlossen, den Forschungs- und Innovationspreis in 2017 erneut für Wissenschaftler/-innen aus Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen auszuschreiben. Der mit 2.000 EUR dotierte Preis wird für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit verliehen, die ein rehabilitationswissenschaftliches Thema behandelt, und deren deutsch- oder englischsprachige Publikation in einer peer-reviewed Zeitschrift nicht länger als zwei Jahre zurückliegt.

Methodisch können bis zum Einsendeschluss am 30. Juni 2017 epidemiologische, institutionsbezogene, krankheitsbezogene, therapeutische oder teilhabeorientierte Arbeiten eingereicht werden. Es sind sowohl Eigenbewerbungen als auch Vorschläge Dritter möglich.

Über die Vergabe des Preises entscheidet eine von der Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften e.V. (GfR) eingerichtete Jury. Mitglieder dieser Jury sind neben Wissenschaftler/-innen auf dem Gebiet der Rehabilitationsforschung auch Vertreter/-innen dreier Rentenversicherungsträger sowie einer Krankenkasse. Der Rechtsweg gegen die Entscheidung der Jury ist ausgeschlossen. Die Verleihung findet im Rahmen des 18. Rehabilitationswissenschaftlichen Symposiums von GfR-SAT-BBS am 03. November 2017 in Jena statt. Es wird erwartet, dass der Preisträger/die Preisträgerin dort einen wissenschaftlichen Vortrag zum Thema der Arbeit hält.

Kontakt:

Dipl.-Kffr. (FH) Rebecca Falinski

falinski

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

CharitéUniversitätsmedizin Berlin

CCM: Campus Charité Mitte

CharitéCentrum Human- und Gesundheitswissenschaften CC 1

Rehabilitationswissenschaftlicher Verbund BBS

Postadresse:

Luisenstr. 57

10117 Berlin

Campus- bzw. interne Geländeadresse:

Hufelandweg 3

t: +49 30 450 517 237

f: +49 30 450 517 937

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Psychologin (M.Sc., B.Sc.) Ariane Funke

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Wissenschaftliche Mitarbeiterin

CharitéUniversitätsmedizin Berlin

CCM: Campus Charité Mitte

CharitéCentrum Human- und Gesundheitswissenschaften CC 1

Rehabilitationswissenschaftlicher Verbund BBS

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Kontakt zur BBS-Geschäftsstelle

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Ariane Funke

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