Meldungen

Hier haben wir Neuigkeiten aus dem BBS für Sie zusammengestellt:

SAVE THE DATE: Return to Work durch Prävention und Rehabilitation

Unter dem Titel „Return to Work durch Prävention und Rehabilitation“ findet am 03. November 2017 von 10:00 bis 16:00 Uhr am Universitätsklinikum Jena das 18. Rehabilitationswissenschaftliche Symposium der Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (GfR) e.V., dem Forschungsverbund Rehabilitationswissenschaften Sachsen-Anhalt / Thüringen (SAT) und dem Rehabilitationswissenschaftlichen Verbund Berlin, Brandenburg und Sachsen (BBS) statt.

Was:      18. Rehabilitationswissenschaftliche Symposium –
             „Return to Work durch Prävention und Rehabilitation“

Wann:   03. November 2017 von 10:00 bis 16:00 Uhr

Wo:       Universitätsklinikum Jena

Nähere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier in Kürze.

Das übergreifende Thema des diesjährigen Symposiums beschäftigt sich u.a. mit der Evidenz berufsorientierter Prävention und Rehabilitation in Deutschland. Diskutiert werden soll, was im betrieblichen Gesundheitsmanagement bereits erreicht wurde und was noch getan werden muss. Zudem werden aktuelle Studienergebnisse zu berufsbezogenen Präventions- und Rehabilitationsansätzen präsentiert.

Im Rahmen des Symposiums wird am 03. November 2017 in Jena erneut der Forschungs- und Innovationspreis der GfR e.V. vergeben. Der Preis wird für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit verliehen, die ein rehabilitationswissenschaftliches Thema behandelt. Der Preisträger/die Preisträgerin wird vor Ort einen wissenschaftlichen Vortrag zum Thema der Arbeit halten.

Bewerbungen hierzu können noch bis zum 30. Juni 2017 eingereicht werden.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Symposium in Berlin: „Rehabilitation heute – Versorgungsforschung und Versorgungsrealität“

In Berlin findet am 4. November 2016 das 17. Rehabilitationswissenschaftliche Symposium statt.

Unter dem Titel „Rehabilitation heute – Versorgungsforschung und Versorgungsrealität“ findet am 04. November 2016 von 10:00 bis 16:00 Uhr in Berlin das 17. Rehabilitationswissenschaftliche Symposium der Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (GfR) e.V., dem Rehabilitationswissenschaftlichen Verbund Berlin, Brandenburg und Sachsen (BBS) und dem Forschungsverbund Rehabilitationswissenschaften Sachsen-Anhalt / Thüringen (SAT) statt.

Das übergreifende Thema des diesjährigen Symposiums beschäftigt sich aus aktueller Sicht der Rehabilitation mit der Versorgungsforschung und der Versorgungsrealität. Erwartet wird Herr Prof. Dr. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, der die Keynote über die Bedeutung des Innovationsfonds für die Rehabilitationsforschung hält.

Welche Rolle die Versorgungsforschung in der Rehabilitation einnimmt und was in Zukunft Gegenstand der wissenschaftlichen Untersuchungen zur Versorgung behinderter und chronisch kranker Menschen sein kann, soll auf dem Symposium in Berlin aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und diskutiert werden. Vertreter von Betroffenenverbänden werden ebenso zu Wort kommen wie Experten von Leistungsträgern und aus der Wissenschaft.

Ein Schwerpunkt neben der medizinischen Rehabilitation ist die berufliche Wiedereingliederung von chronisch kranken und behinderten Menschen. Welchen Zugang bietet der Arbeitsmarkt für sie und unter welchen Voraussetzungen können sie dort bleiben? Wissenschaftler stellen Projekte vor, die u.a. untersucht haben unter welchen Bedingungen Menschen mit bedingter Gesundheit erfolgreich arbeiten können.

Im Rahmen des Symposiums wird am 04. November 2016 in Berlin erstmals der Innovations- und Förderpreis der GfR e.V. vergeben. Der Preis wird für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit verliehen, die ein rehabilitationswissenschaftliches Thema behandelt. Der Preisträger/die Preisträgerin wird vor Ort einen wissenschaftlichen Vortrag zum Thema der Arbeit halten.

 

Was: 17. Rehabilitationswissenschaftliche Symposium – „Rehabilitation heute – Versorgungsforschung und Versorgungsrealität“

Wann: 04. November 2016 von 10:00 bis 16:00 Uhr

Wo: Auditorium des DRV Bund Ausbildungszentrums, Nestorstraße 23 - 25, 10709 Berlin Wilmersdorf

23.11.2016 - Aktuelles aus Studium & Lehre

Auszeichnung für Professor Anja Mehnert

Forschungs- und Innovationspreis der GfR e.V. verliehen / Neue Ausschreibung für 2017 gestartet

Gundula Roßbach (rechts), Direktorin der DRV Bund, überreicht Professor Anja Mehnert den Scheck für den 1. Forschungs- und Innovationspreis der GfR e.V.  Foto: Detlev Terbach

Gundula Roßbach (rechts), Direktorin der DRV Bund, überreicht Professor Anja Mehnert den Scheck für den 1. Forschungs- und Innovationspreis der GfR e.V. Foto: Detlev Terbach

Mit dem 1. Forschungs- und Innovationspreis der Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften e.V. (GfR) ist die Leipziger Wissenschaftlerin Prof. Dr. Anja Mehnert geehrt worden. Gundula Roßbach, Direktorin bei der Deutschen Rentenversicherung Bund, überreichte ihr den Preis im Rahmen des 17. Rehabilitationswissenschaftlichen Symposiums „Rehabilitation heute – Versorgungsforschung und Versorgungsrealität“ in Berlin.

Die Auszeichnung wurde von der GfR erstmals in Kooperation mit dem Rehabilitationswissenschaftlichen Verbund Berlin, Brandenburg und Sachsen (BBS) und dem Forschungsverbund Rehabilitationswissenschaften Sachsen-Anhalt/Thüringen (SAT) ausgelobt. Prof. Dr. Mehnert, Leiterin der Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie und Sektion Psychosoziale Onkologie, Universitätsklinikum Leipzig, hatte in einer groß angelegten Längsschnittstudie den Frühberentungswunsch bei Krebspatienten untersucht und krebsspezifische und psychosoziale Risikofaktoren für eine Frühberentung analysiert.

Nach einem erfolgreichen Auftakt des Forschungs- und Innovationspreises hat sich die GfR e.V. entschlossen, den Forschungs- und Innovationspreis in 2017 erneut für Wissenschaftler/-innen aus Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen auszuschreiben. Der mit 2.000 EUR dotierte Preis wird für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit verliehen, die ein rehabilitationswissenschaftliches Thema behandelt, und deren deutsch- oder englischsprachige Publikation in einer peer-reviewed Zeitschrift nicht länger als zwei Jahre zurückliegt.

Methodisch können bis zum Einsendeschluss am 30. Juni 2017 epidemiologische, institutionsbezogene, krankheitsbezogene, therapeutische oder teilhabeorientierte Arbeiten eingereicht werden. Es sind sowohl Eigenbewerbungen als auch Vorschläge Dritter möglich.

Über die Vergabe des Preises entscheidet eine von der Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften e.V. (GfR) eingerichtete Jury. Mitglieder dieser Jury sind neben Wissenschaftler/-innen auf dem Gebiet der Rehabilitationsforschung auch Vertreter/-innen dreier Rentenversicherungsträger sowie einer Krankenkasse. Der Rechtsweg gegen die Entscheidung der Jury ist ausgeschlossen. Die Verleihung findet im Rahmen des 18. Rehabilitationswissenschaftlichen Symposiums von GfR-SAT-BBS am 03. November 2017 in Jena statt. Es wird erwartet, dass der Preisträger/die Preisträgerin dort einen wissenschaftlichen Vortrag zum Thema der Arbeit hält.

Kontakt:

Dipl.-Kffr. (FH) Rebecca Falinski

falinski

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

CharitéUniversitätsmedizin Berlin

CCM: Campus Charité Mitte

CharitéCentrum Human- und Gesundheitswissenschaften CC 1

Rehabilitationswissenschaftlicher Verbund BBS

Postadresse:

Luisenstr. 57

10117 Berlin

Campus- bzw. interne Geländeadresse:

Hufelandweg 3

t: +49 30 450 517 237

f: +49 30 450 517 937

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Psychologin (M.Sc., B.Sc.) Ariane Funke

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Wissenschaftliche Mitarbeiterin

CharitéUniversitätsmedizin Berlin

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16.03.2017 - Aktuelles aus den Centren

SAVE THE DATE: Return to Work durch Prävention und Rehabilitation

Rehabilitationswissenschaftliches Symposium in Jena

Unter dem Titel „Return to Work durch Prävention und Rehabilitation“ findet am 03. November 2017 von 10:00 bis 16:00 Uhr am Universitätsklinikum Jena das 18. Rehabilitationswissenschaftliche Symposium der Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (GfR) e.V., dem Forschungsverbund Rehabilitationswissenschaften Sachsen-Anhalt / Thüringen (SAT) und dem Rehabilitationswissenschaftlichen Verbund Berlin, Brandenburg und Sachsen (BBS) statt.

Das übergreifende Thema des diesjährigen Symposiums beschäftigt sich u.a. mit der Evidenz berufsorientierter Prävention und Rehabilitation in Deutschland. Diskutiert werden soll, was im betrieblichen Gesundheitsmanagement bereits erreicht wurde und was noch getan werden muss. Zudem werden aktuelle Studienergebnisse zu berufsbezogenen Präventions- und Rehabilitationsansätzen präsentiert.

Was:      18. Rehabilitationswissenschaftliche Symposium –
             „Return to Work durch Prävention und Rehabilitation“

Wann:   03. November 2017 von 10:00 bis 16:00 Uhr

Wo:       Universitätsklinikum Jena

Nähere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier in Kürze.

Im Rahmen des Symposiums wird am 03. November 2017 in Jena erneut der Forschungs- und Innovationspreis der GfR e.V. vergeben. Der Preis wird für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit verliehen, die ein rehabilitationswissenschaftliches Thema behandelt. Der Preisträger/die Preisträgerin wird vor Ort einen wissenschaftlichen Vortrag zum Thema der Arbeit halten.

Bewerbungen hierzu können noch bis zum 30. Juni 2017 eingereicht werden.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Kontakt:

Dipl.-Kffr. (FH) Rebecca Falinski

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13.07.2017 - Aktuelles aus den Centren

Symposium zu Return to Work am 3. November in Jena

GfR e.V. lädt mit SAT und BBS ein

Programm_Rehab_Symposium_2017.pdf

„Return to Work durch Prävention und Rehabilitation“ lautet der Titel des 18. Rehabilitationswissenschaftlichen Symposiums. Dazu lädt die Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften e.V. (GfR) gemeinsam mit dem Forschungsverbund Rehabilitationswissenschaften Sachsen-Anhalt/Thüringen (SAT) und dem Rehabilitationswissenschaftlichen Verbund Berlin, Brandenburg und Sachsen (BBS) am 03. November 2017 an das Universitätsklinikum in Jena ein.

Der sozialpolitische Grundsatz „Reha vor Rente“ hat das Ziel, die Erwerbsfähigkeit und nach Möglichkeit den Arbeitsplatz chronisch erkrankter Menschen durch medizinische und berufliche Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben zu erhalten. Rehabilitation ist für die betroffenen Menschen von großer Bedeutung. Mit Blick auf die demografische Entwicklung der Erwerbsbevölkerung, die Zunahme von chronischen Erkrankungen und das auf das 67. Lebensjahr hinausgeschobene Renteneintrittsalter spielt insbesondere die berufliche Rehabilitation volkswirtschaftlich und gesundheitspolitisch eine tragende Rolle. Um frühestmöglich Beeinträchtigungen im (Arbeits-)Leben zu verhindern, ist die Prävention ebenfalls eine wichtige Säule im deutschen Gesundheitswesen.

In der Keynote des diesjährigen Symposiums wird Herr Prof. Dr. Matthias Bethge, Universität zu Lübeck, zur Evidenzbasierung berufsorientierter Prävention und Rehabilitation und international vergleichender Rehabilitationsforschung referieren. Über erfolgreiche Reha-Strategien zur beruflichen Wiedereingliederung und Perspektiven der Weiterentwicklung spricht Herr Dr. Marco Streibelt von der Deutschen Rentenversicherung Bund. Die modellhafte Akteursvernetzung bei der betrieblichen Prävention von Rückenschmerzen als anerkannte Berufserkrankung von Pflegekräften wird Herr Prof. Dr. Albert Nienhaus vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf vorstellen.

Was in der Prävention und im betrieblichen Gesundheitsmanagement bereits erreicht wurde und wo es noch Handlungsbedarf gibt, diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft, von Leistungsträgern und aus Kliniken auf dem Podium.  In einem neuen Format, dem Elevator Pitch, sollen kurz und fokussiert aktuelle Projektergebnisse aus dem Kontext zu „Return to Work durch Prävention und Rehabilitation“ vorgetragen werden. Diese können mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern diskutiert werden.

Im Rahmen des Symposiums wird in diesem Jahr erneut der Forschungs- und Innovationspreis der GfR e.V. vergeben. Der/die Preisträger/-in stellt seine/ihre Arbeit im Rahmen eines Kurzvortrages vor.

Downloads:

Links:

bbs.charite.de/forschung/symposium/

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